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Fachgeschichte

„Die Geschichte einer wissenschaftlichen Disziplin ist nicht zuletzt die Geschichte ihrer Zeitschriften.“ Welche Schlüsse sich aus dem Forschungsdisput zwischen der ‚Game Studies‘ und der ‚Analog Game Studies‘ für die Spielforschung im D-A-CH-Raum ziehen lassen

16. Oktober 2026 ·
„Die Geschichte einer wissenschaftlichen Disziplin ist nicht zuletzt die Geschichte ihrer Zeitschriften.“ (Hempel 1988) Aus diesem Grund zeichnet der vorliegende Beitrag anhand der beiden eJournals ‚Game Studies‘ (2001) und ‚Analog Game Studies‘ (2014) nach, wie sich die Analogspielforschung im englischsprachigen Raum etablieren konnte, um daraus mögliche Szenarien für die Zukunft der Spielforschung im D-A-CH-Raum abzuleiten. Eine übermäßige Orientierung an den Bedürfnissen der Computerspielbranche erwies sich im Beispiel als Hindernis für ein gleichberechtigtes Projekt ‚Game Studies‘ bzw. ‚Spielforschung‘ zwischen Analog- und Digitalspielforschung, wohingegen es geisteswissenschaftlichen Ansätzen im Allgemeinen leichtfällt, verschiedenste Arten von Spielen und Spielpraktiken, etwa unter historischen, kulturellen und sogar medialen Gesichtspunkten, zusammenzudenken. Eine geisteswissenschaftliche Ausrichtung der Spielwissenschaft, wie die des AKGWDS, wäre insofern etwas, wovon gerade auch die Analogspielforschung profitieren würde.
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Rezension: Game Studies. A Critical Introduction to the Field

21. September 2026 ·
Die Rezension bespricht die neu erschienene Monografie ‚Keogh, Brendan; Butt, Mahli-Ann; Carter, Marcus: Game Studies. A Critical Introduction to the Field. Cambridge/Hoboken: Polity Press 2026‘. Erscheinungsdatum: 20.03.2026 / Seitenzahl: 304 S. / Sprache: Englisch / Format: Paperback, Hardcover, eReader / Aktueller Preis: 22 EUR (Paperback), 69 EUR (Hardcover), 17.50 EUR (eReader) / ISBN: 978-1-5095-6379-1 (Paperback), 978-1-5095-6378-4 (Hardcover), 978-1-5095-6380-7 (eReader).
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I. Willkommen im Team „Game Studies“

16. Juli 2026 ·
In den vergangenen 25 Jahren ist das Projekt, die „Game Studies“ im deutschen akademischen System zu verankern, nur wenig vorangeschritten. Die Spieleforschung ist noch immer von einzelnen Personen abhängig, die unter prekären Verhältnissen wissenschaftliche Arbeit leisten. Der Beitrag zeigt, wie eng die Entwicklung der Spieleforschung mit den strukturellen Problemen des akademischen Systems verknüpft ist. Dazu verbindet er Wissenschafts- und Institutionengeschichte mit Biographien, Projekten und Publikationen aus Weimar, Siegen und Bochum rund um die Jahrtausendwende. Zwei ausführliche Fallstudien zeichnen die Spieleforschung in Braunschweig und Potsdam nach. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Beitrag aktuelle Bestrebungen, die „Game Studies“ in Deutschland als „Spielwissenschaft“ neu zu positionieren. Der vorliegende Text ist ein Kapitel des Beitrages "Bausteine zu einer Sozialgeschichte der „Game Studies“ in Deutschland".
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II. „Game Studies“ – ein prekäres Forschungsfeld

16. Juli 2026 ·
In den vergangenen 25 Jahren ist das Projekt, die „Game Studies“ im deutschen akademischen System zu verankern, nur wenig vorangeschritten. Die Spieleforschung ist noch immer von einzelnen Personen abhängig, die unter prekären Verhältnissen wissenschaftliche Arbeit leisten. Der Beitrag zeigt, wie eng die Entwicklung der Spieleforschung mit den strukturellen Problemen des akademischen Systems verknüpft ist. Dazu verbindet er Wissenschafts- und Institutionengeschichte mit Biographien, Projekten und Publikationen aus Weimar, Siegen und Bochum rund um die Jahrtausendwende. Zwei ausführliche Fallstudien zeichnen die Spieleforschung in Braunschweig und Potsdam nach. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Beitrag aktuelle Bestrebungen, die „Game Studies“ in Deutschland als „Spielwissenschaft“ neu zu positionieren. Der vorliegende Text ist ein Kapitel des Beitrages "Bausteine zu einer Sozialgeschichte der „Game Studies“ in Deutschland".
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III. Eine Sozialgeschichte der „Game Studies“

16. Juli 2026 ·
In den vergangenen 25 Jahren ist das Projekt, die „Game Studies“ im deutschen akademischen System zu verankern, nur wenig vorangeschritten. Die Spieleforschung ist noch immer von einzelnen Personen abhängig, die unter prekären Verhältnissen wissenschaftliche Arbeit leisten. Der Beitrag zeigt, wie eng die Entwicklung der Spieleforschung mit den strukturellen Problemen des akademischen Systems verknüpft ist. Dazu verbindet er Wissenschafts- und Institutionengeschichte mit Biographien, Projekten und Publikationen aus Weimar, Siegen und Bochum rund um die Jahrtausendwende. Zwei ausführliche Fallstudien zeichnen die Spieleforschung in Braunschweig und Potsdam nach. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Beitrag aktuelle Bestrebungen, die „Game Studies“ in Deutschland als „Spielwissenschaft“ neu zu positionieren. Der vorliegende Text ist ein Kapitel des Beitrages "Bausteine zu einer Sozialgeschichte der „Game Studies“ in Deutschland".
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IV. Rogue Research

16. Juli 2026 ·
In den vergangenen 25 Jahren ist das Projekt, die „Game Studies“ im deutschen akademischen System zu verankern, nur wenig vorangeschritten. Die Spieleforschung ist noch immer von einzelnen Personen abhängig, die unter prekären Verhältnissen wissenschaftliche Arbeit leisten. Der Beitrag zeigt, wie eng die Entwicklung der Spieleforschung mit den strukturellen Problemen des akademischen Systems verknüpft ist. Dazu verbindet er Wissenschafts- und Institutionengeschichte mit Biographien, Projekten und Publikationen aus Weimar, Siegen und Bochum rund um die Jahrtausendwende. Zwei ausführliche Fallstudien zeichnen die Spieleforschung in Braunschweig und Potsdam nach. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Beitrag aktuelle Bestrebungen, die „Game Studies“ in Deutschland als „Spielwissenschaft“ neu zu positionieren. Der vorliegende Text ist ein Kapitel des Beitrages "Bausteine zu einer Sozialgeschichte der „Game Studies“ in Deutschland".
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V. Wer ist Claubril Ennepi? (WEIMAR)

16. Juli 2026 ·
In den vergangenen 25 Jahren ist das Projekt, die „Game Studies“ im deutschen akademischen System zu verankern, nur wenig vorangeschritten. Die Spieleforschung ist noch immer von einzelnen Personen abhängig, die unter prekären Verhältnissen wissenschaftliche Arbeit leisten. Der Beitrag zeigt, wie eng die Entwicklung der Spieleforschung mit den strukturellen Problemen des akademischen Systems verknüpft ist. Dazu verbindet er Wissenschafts- und Institutionengeschichte mit Biographien, Projekten und Publikationen aus Weimar, Siegen und Bochum rund um die Jahrtausendwende. Zwei ausführliche Fallstudien zeichnen die Spieleforschung in Braunschweig und Potsdam nach. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Beitrag aktuelle Bestrebungen, die „Game Studies“ in Deutschland als „Spielwissenschaft“ neu zu positionieren. Der vorliegende Text ist ein Kapitel des Beitrages "Bausteine zu einer Sozialgeschichte der „Game Studies“ in Deutschland".
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VI. Zeit des Umbruchs (SIEGEN)

16. Juli 2026 ·
In den vergangenen 25 Jahren ist das Projekt, die „Game Studies“ im deutschen akademischen System zu verankern, nur wenig vorangeschritten. Die Spieleforschung ist noch immer von einzelnen Personen abhängig, die unter prekären Verhältnissen wissenschaftliche Arbeit leisten. Der Beitrag zeigt, wie eng die Entwicklung der Spieleforschung mit den strukturellen Problemen des akademischen Systems verknüpft ist. Dazu verbindet er Wissenschafts- und Institutionengeschichte mit Biographien, Projekten und Publikationen aus Weimar, Siegen und Bochum rund um die Jahrtausendwende. Zwei ausführliche Fallstudien zeichnen die Spieleforschung in Braunschweig und Potsdam nach. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Beitrag aktuelle Bestrebungen, die „Game Studies“ in Deutschland als „Spielwissenschaft“ neu zu positionieren. Der vorliegende Text ist ein Kapitel des Beitrages "Bausteine zu einer Sozialgeschichte der „Game Studies“ in Deutschland".
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VII. Interludium: Juniorprofessur (BOCHUM)

16. Juli 2026 ·
In den vergangenen 25 Jahren ist das Projekt, die „Game Studies“ im deutschen akademischen System zu verankern, nur wenig vorangeschritten. Die Spieleforschung ist noch immer von einzelnen Personen abhängig, die unter prekären Verhältnissen wissenschaftliche Arbeit leisten. Der Beitrag zeigt, wie eng die Entwicklung der Spieleforschung mit den strukturellen Problemen des akademischen Systems verknüpft ist. Dazu verbindet er Wissenschafts- und Institutionengeschichte mit Biographien, Projekten und Publikationen aus Weimar, Siegen und Bochum rund um die Jahrtausendwende. Zwei ausführliche Fallstudien zeichnen die Spieleforschung in Braunschweig und Potsdam nach. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Beitrag aktuelle Bestrebungen, die „Game Studies“ in Deutschland als „Spielwissenschaft“ neu zu positionieren. Der vorliegende Text ist ein Kapitel des Beitrages "Bausteine zu einer Sozialgeschichte der „Game Studies“ in Deutschland".
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VIII. Case Study: BRAUNSCHWEIG

16. Juli 2026 ·
In den vergangenen 25 Jahren ist das Projekt, die „Game Studies“ im deutschen akademischen System zu verankern, nur wenig vorangeschritten. Die Spieleforschung ist noch immer von einzelnen Personen abhängig, die unter prekären Verhältnissen wissenschaftliche Arbeit leisten. Der Beitrag zeigt, wie eng die Entwicklung der Spieleforschung mit den strukturellen Problemen des akademischen Systems verknüpft ist. Dazu verbindet er Wissenschafts- und Institutionengeschichte mit Biographien, Projekten und Publikationen aus Weimar, Siegen und Bochum rund um die Jahrtausendwende. Zwei ausführliche Fallstudien zeichnen die Spieleforschung in Braunschweig und Potsdam nach. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Beitrag aktuelle Bestrebungen, die „Game Studies“ in Deutschland als „Spielwissenschaft“ neu zu positionieren. Der vorliegende Text ist ein Kapitel des Beitrages "Bausteine zu einer Sozialgeschichte der „Game Studies“ in Deutschland".
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© 2026 Paidia - Zeitschrift für Computerspielforschung (ISSN: 2363-5630)
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