PAIDIA-Sonderausgaben im vwh Verlag Werner Hülsbusch

15. Oktober 2026

Einige PAIDIA-Sonderausgaben erscheinen auf Initiative ihrer Herausgeber:innen zusätzlich in Buchform im vwh Verlag Werner Hülsbusch, der dafür eine eigene Reihe hat. Sie bleiben parallel open access auf PAIDIA verfügbar, aber manchmal ist es eben doch schön, alle Beiträge einer gelungenen Sonderausgabe gedruckt und mit Seitenzahlen versehen in der Hand zu halten. Folgende PAIDIA-Sonderausgaben stehen derzeit als Print zur Verfügung:

Björn Blankenheim: Bausteine zu einer Sozialgeschichte der „Game Studies“ in Deutschland. Unter Mitarbeit von Maren Abel u. Jakob Böwer. Sept. 2026, Paperback, 218 S., zahlr. farb. Abb. ISBN 978-3-86488-220-3 , 25,80 € (D), 26,50 € (A), 28,90 CHF. https://www.vwh-verlag-shop.de/epages/61236266.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61236266/Products/978-3-86488-220-3

Franziska Ascher, Lukas Daniel Klausner, Tobias Unterhuber (Hg.): Monsters, Magic, Mediality. Das Pen-and-Paper-Rollenspiel als Bindeglied zwischen analoger und digitaler Spieleforschung. Juni 2026, Paperback, 366 S., zahlr. farb. Abb. ISBN 978-3-86488-210-4 , 33,80 € (D), 34,75 € (A), 36,90 CHF. https://www.vwh-verlag-shop.de/epages/61236266.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61236266/Products/978-3-86488-210-4

Eugen Pfister und Tobias Unterhuber: „The revolution will (not) be gamified“ — Marx und das Computerspiel. April 2022, Paperback, 284 S., zahlr., teilw. farb. Abb. ISBN 978-3-86488-176-3 Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen, 29,80 € (D), 30,65 € (A), 33,80 CHF. https://www.vwh-verlag-shop.de/epages/61236266.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61236266/Products/978-3-86488-176-3

Martin Hennig und Marcel Schellong: Überwachung und Kontrolle im Computerspiel. Juni 2020, Hardcover, Fadenheftung/Lesebändchen, 296 S., zahlr., teilw. farb. Abb. ISBN 978-3-86488-162-6 Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen, 28,90 € (D), 29,70 € (A), 33,80 CHF. https://www.vwh-verlag-shop.de/epages/61236266.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61236266/Products/978-3-86488-162-6

Redaktion PAIDIA (Hrsg.): »I’ll remember this« Funktion, Inszenierung und Wandel von Entscheidung im Computerspiel. Juni 2016, Hardcover, Fadenheftung/Lesebändchen, 364 S., zahlr., teilw. farb. Abb. ISBN 978-3-86488-098-8. https://www.vwh-verlag-shop.de/epages/61236266.sf/de_DE/?ObjectID=81606934

 

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Ascher, FranziskaGrelczak, GebhardUnterhuber, Tobias: "PAIDIA-Sonderausgaben im vwh Verlag Werner Hülsbusch". In: PAIDIA – Zeitschrift für Computerspielforschung. 15.10.2026, https://paidia.de/paidia-sonderausgaben-im-vwh-verlag-werner-huelsbusch/. [15.10.2026 - 18:47]

Autor*innen:

Franziska Ascher

Dr. Franziska Ascher ist Akademische Rätin für Ältere Deutsche Literatur an der Bergischen Universität Wuppertal und Mitherausgeberin von PAIDIA – Zeitschrift für Computerspielforschung. Von 2008 – 2014 studierte sie Sprache und Literatur des Mittelalters, Neuere Deutsche Literatur sowie Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte 2020 in der Germanistischen Mediävistik bei Prof. Dr. Michael Waltenberger zum Thema „Erzählen im Imperativ – Zur strukturellen Agonalität von Rollenspielen und mittelhochdeutschen Epen“. Von 2021 – 2024 hatte sie eine PostDoc-Stelle an der Universität Innsbruck inne, wo sie die Forschungsgruppe „Game Studies“ mitbegründete und -leitete. Dissertation: https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5811-8/erzaehlen-im-imperativ/?c=310000018&number=978-3-8394-5811-2

Gebhard Grelczak

Leitet das IT-Zentrum Sprach- und Literaturwissenschaften der LMU München. Befasst sich mit Computerphilologie, E-Learning, Robotik in den Geisteswissenschaften, elektronischer Edition, deutscher Nachkriegsliteratur – und mit medienkulturwissenschaftlichen Beobachtungen von Computerspielen.

Tobias Unterhuber

Dr. Tobias Unterhuber studierte Neuere deutsche Literatur, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Religionswissenschaft an der LMU München und der University of California, Berkeley. 2018 promovierte er bei Prof. Dr. Oliver Jahraus mit einer Arbeit zum Thema "Kritik der Oberfläche – Das Totalitäre bei und im Sprechen über Christian Kracht". Er ist Post-Doc am Institut für Germanistik, Bereich Literatur und Medien an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Zu seinen Forschungsinteressen zählt neben Popliteratur, Literaturtheorie, Diskursanalyse, Literatur & Ökonomie und Gender Studies auch die kulturwissenschaftliche Computerspielforschung.