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Psychologie

Ludische Träume – luzide Spiele: Traumkultur(en) in Computerspielen

16. Oktober 2026 ·
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Darstellung und Funktion von Traumsequenzen, Traumwelten und Traumtheorien in Computerspielen. Kernfragen sind: An welche kulturhistorischen Traditionen knüpfen Träume in digitalen Spielen mit welchen Methoden an? Welche Topoi und Motive werden umgesetzt oder variiert, und welche Traumtheorien werden aufgegriffen? Welche ästhetischen, narrativen oder spielmechanischen Funktionen erfüllen Traumsequenzen in digitalen Spielen? Daraus leitet sich die zentrale Frage ab: Haben digitale Spiele eine eigene, medienspezifische Traumästhetik, die sich nicht in der audiovisuellen Gestaltung erschöpft, sondern sich außerdem auf die Interaktion zwischen Spielenden und Spielwelt auswirkt?
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Immersion - Die Faszinationskraft virtueller Welten

27. August 2012 ·
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Theorie der Immersion, in welcher die Wissenschaft die Faszination, die virtuelle Welten auf uns ausüben, zu fassen versucht. Zentral ist dabei der Entwurf eines Immersionsmodells mit einem narrativen und einem ludischen Pol, zwischen denen verschiedene Arten von Immersion oszillieren. Hierbei ergeben sich Parallelen zur Oszillation zwischen Präsenz und Bedeutung nach Hans Ulrich Gumbrecht, welche ästhetisches Erleben konstituiert. Beispiele sind The Elder Scrolls V – Skyrim (2011) entnommen, dessen bemerkenswerte Breitenwirkung auf hohes immersives Potential schließen lässt. Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das behutsam überarbeite Skript des gleichnamigen Vortrags aus dem Jahr 2012.
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Das Böse in Alice

21. Dezember 2011 ·
Etwas Böses scheint in die carroll’sche Welt eingedrungen zu sein und hat das phantastische Land der Wunder albtraumhaft verzerrt. Eine erwachsene Alice Liddell steht mit einer blutbespritzten Schürze vor einer Grinsekatze, die nur noch aus Haut und Knochen besteht und übersät ist mit Tätowierungen und Piercings (s. Abb. Die Grinsekatze)....
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© 2026 Paidia - Zeitschrift für Computerspielforschung (ISSN: 2363-5630)
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