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Antonia Imbeck

Antonia Imbeck hat vom Oktober 2018 bis zum April 2022 Deutsche Philologie und Geschichte an der Freien Universität Berlin studiert. Während der Jahre 2022 bis 2024 studierte sie den Master für ältere deutsche Literatur und schloss ihn mit einer Arbeit zu Ähnlichkeiten in digitalen Spielen und mittelhochdeutschen Artusromanen (am Beispiel des "Daniel vom Blühenden Tal") ab. Seit März 2022 ist sie Redaktionsassistentin bei PAIDIA. Seit Januar 2025 promoviert sie an der Ludwig-Maximilians-Universität München in mediävistischer Germanistik und Game Studies. Das Dissertationsthema beschäftigt sich mit der Konzeption und Ästhetik zweier Artusromane aus dem frühen 13. Jahrhundert und deren strukturellen Ähnlichkeiten mit digitalen Spielen.

Rezension: Playing at a Distance. Borderlands of the Video Game Aesthetic

26. März 2024 ·
      Sonia Fizek: Playing at a Distance. Borderlands of the Video Game Aesthetic. Cambridge, Massachusetts: The MIT Press November 1, 2022. 9780262544627. 186 pp., 6 x 9 in, 23 b&w illus. The title of Sonia Fizek's work, Playing at a Distance: Borderlands of the Video Game Aesthetic, provides readers with...
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A Hero’s best friend? Held und Sidekick in mittelalterlicher Heldenepik, chanson de geste und digitalem Spiel

17. Oktober 2023 ·
Heldenfiguren werden in erzählenden Medien häufig als exorbitante, übermächtige Figuren dargestellt, die außergewöhnliche Fähigkeiten und Gegenstände besitzen. Meistens sind sie in ihren Abenteuern nicht alleine unterwegs, sondern werden von Nebenfiguren – in besonderer Form als Sidekicks – begleitet. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Helden- und tierischen Sidekickfiguren in mittelalterlicher Heldenepik (Otnit und Wolf Dietrich), in der chanson-de-geste-Übertragung (Der deutsche Malagis) und im digitalen Spiel (The Witcher 3 – Wild Hunt). Im Fokus stehen sowohl die individuellen Darstellungen der Figuren sowie deren narrativen und ludischen Funktionen. Es stellen sich Fragen, inwieweit Nebenfiguren zu Sidekicks werden können, auf welche Weise sie die Heldenfiguren begleiten und unterstützen oder ob Sidekicks sogar den Heldenstatus infrage stellen und dadurch spezifische Heldeninszenierungen reflektieren können. Kernkonzepte der transmedial angelegten Analyse sind Exorbitanz und agency.
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Tagungsbericht: Online-Workshop "Der Raum und seine Held*innen. Überlegungen zu Held*innenfiguren im Geflecht des Raums" am 25. November 2022

30. März 2023 ·
Begrüßung Am 25. November 2022 fand der Online-Workshop „Der Raum und seine Held*innen“ unter der Leitung von Florian Nieser im Rahmen des Gastforschungsprojektes „Involvierte Rezeption und die Rolle von intermedialen (Spiel-)Figuren als Herausforderung der Heldenforschung“ am SFB 948 der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg statt. Er war der Nachfolger des Workshops „Involvierende Rezeption“...
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Tagungsbericht: Online-Workshop "Involvierende Rezeption" am 15. Juli 2022

17. August 2022 ·
Tagungsbericht: Online-Workshop "Involvierende Rezeption" am 15. Juli 2022 im Rahmen des SFB 948 "Helden – Heroisierungen – Heroismen" der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
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Tagungsbericht: "Level 1" am 28./29. Mai 2022 (online)

27. Juni 2022 ·
Tagungsbericht der Studierendenkonferenz "Level 1" des Arbeitskreises für Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele am 28. und 29. Mai 2022 (online)
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© 2025 Paidia - Zeitschrift für Computerspielforschung (ISSN: 2363-5630)
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